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Ernährung & Gesundheit - Impfungen
Wir möchten Ihnen folgenden Bericht von Silvia Dierauer,
Herausgeberin der Zeitschrift "Mein Hund - natürlich gesund",
Ernährungsberaterin für Hunde und passionierte Hundesportler- und Züchterin, nicht vorenthalten.
Trotz der Radikalität der Aussagen könnte es eine Entscheidungshilfe sein ob sie sich für oder
gegen das jährliche Impfen entscheiden:
Warum ich meinen Hund nicht mehr impfen lasse
Dass ich meinen Hund nicht mehr impfen lasse, hat nichts damit zu tun, dass
ich entweder Geld sparen will oder mir seine Gesundheit nicht am Herzen liegt. Das Gegenteil
ist der Fall. Meine Erfahrungen und intensiven Nachforschungen zum Thema Impfungen haben mich
zu dieser Entscheidung gebracht.
Die Wirksamkeit von Impfungen
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| Silvia Dierauer mit Wendy
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Die zahlreiche Literatur über die Wirksamkeit von Impfungen steht dem
Durchschnittsmenschen leider nicht sehr offen zur Verfügung. Bei nahezu allen Vergleichsstudien
bei Kinderimpfprogrammen erkrankten durchschnittlich leicht mehr Kinder, die geimpft wurden,
als solche, die nicht geimpft wurden.
An einer Umfrage unter Hundehaltern wurde festgestellt, dass 64% von Hunden,
die an Hepatitis erkrankten, 3 Monate vorher dagegen geimpft worden waren, 50% von
Zwingerhusten ebenfalls. Bei 69% der Hunde mit Parvo und 56% mit Staupe und jeder einzelne
Hund mit Leptospirose bekamen die Krankheit innerhalb drei Monate nach der Impfung.
Dies sind nicht sehr optimistische Aussichten und lassen durchaus den Schluss
zu, dass Impfungen gar nicht schützen.
Die Ausrottung von Krankheiten dank der Impfungen
Ein Märchen, dass von den Herstellern der Impfungen gerne verbreitet wird.
Tatsache ist, dass durch die verbesserten sanitären Bedingungen und dem besseren Ernährungs-
und allgemeinen Gesundheitszustand sämtliche Krankheit bereits vor dem Einsatz von
Massenimpfungen in der Häufigkeit des Auftretens im Absteigen waren. Diese Tendenz wurde durch
die Impfungen allerdings nochmals gestoppt und manche Statistiken wiesen wieder aufsteigende
Kurven an. Man kann sagen, dass durch Impfungen, die Ausrottung von einigen Krankheiten stark
verzögert wurde. Gewisse Kinderkrankheiten sind trotz sehr hoher Impfdichte nach wie vor präsent.
Die Nebenwirkungen von Impfungen
Impfungen enthalten neben dem effektiven Virus oder Bakterium auch die
folgenden Bestandteile: Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, Gewebe von verendeten
Tieren, Pferdeserum und Kälberserum, Kot und Urin, Krebszellen, Formaldehyd (ein Karzinogen =
krebsfördernd), Phenol (auch ein Karzinogen, verursacht Lähmungen, Zuckungen, Koma, Nekrosen
und Wundbrand), Aluminiumphosphat - Aluminiumsalz, das Gewebe zersetzt, Antibiotika,
Hühnerembryos - als Nährboden für Viren, Sodiumphosphat - ein Salz, das im Körper gespeichert
wird , fremdes Tiergewebe, das genetisches Material enthält (vom Wachstumsmedium). Das alles
hört sich nicht sehr gesund an, nicht wahr?
Gerade die übliche Mehrfachimpfung ist ein schwerster Angriff auf das
Immunsystem des Körpers.
Dass Impfungen durchaus bis zu schwersten Nebenwirkungen haben können, erzählt
kaum ein Tierarzt. Aber dazu zählen: allgemeine Infektionen, immer wiederkehrende Infektionen,
Allergien, Autoimmunkrankheiten, Arthrose, Epilepsie, Neurologische Schäden, Enzephalitis
(Hirnhautentzündung), Lähmungen, Asthma, Herzprobleme, Nierenversagen, Verhaltensprobleme,
Essstörungen, Verdauungsprobleme, Organschäden, Hautprobleme, Krebs und Tod. Diese
Nebenwirkungen, die selbst von den Herstellern zugegeben werden, sind leider nicht so selten,
wie uns diese und die Tierärzte weismachen möchten. Umfragen bei sensibilisierten Tierärzten
kamen auf Werte von 7-12% aller geimpften Tiere, das sind durchschnittlich einer von zehn.
Gefahr von ungeimpften Tieren
Gerne wird erzählt, dass ungeimpfte Tiere, ein Infektionsrisiko für andere,
geimpfte Tiere darstellen. Tatsache ist, dass geimpfte Tiere den Virus ausscheiden und dadurch
ungeimpfte Tiere anstecken können, das ist das Risiko des Nicht-Impfens. Wenn man aber an die
Impftheorie glaubt, dann können sich geimpfte Tiere ja gar nicht anstecken, weil diese ja
'geschützt' sind. Viren und Bakterien sind immer um uns herum, ob man davon krank wird oder
nicht, hängt nicht davon ab, ob man geimpft wurde, sondern ob das Immunsystem des einzelnen
Körper stark genug ist oder nicht.
Parvo und Staupe
Beides sind Krankheiten, die hauptsächlich für junge Hunde und Welpen
gefährlich sind. Lassen Sie sich immer noch jährlich gegen Kinderkrankheiten impfen? Bei Tieren
mit Parvo- als auch Staupeimpfungen, zeigen sich nach 7-15 Jahren immer noch Antikörper im Blut. Wieso also Wiederholungsimpfungen?
Zwingerhusten
Es gibt 8 verschiedene Typen von Viren. Geimpft wird gegen 2 Typen. Gegen die
anderen sind unsere Hunde ungeschützt. Die Chance trotzdem den Zwingerhusten zu bekommen liegt
also bei 75% und trotzdem bekommen drei Viertel unserer Hunde den Zwingerhusten nicht.
Warum wird soviel geimpft?
Impfungen sind für die Hersteller ein lukratives Geschäft, das steht ausser
Frage. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass jährliche Wiederholungsimpfungen empfohlen
werden. Diese haben aber keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Es gibt keine Studien, die
belegen, dass eine jährliche Wiederholungsimpfung nötig wäre. Es hat auch niemand ausser
vielleicht den Hundehaltern Interesse, dass diese Studien durchgeführt werden.
Impfstoffhersteller müssen bei Tieren, im Gegensatz zu Humanimpfstoffen, keinen Test für die
Dauer der Wirksamkeit erbringen.
Nicht zuletzt hat auch der Tierarzt wenig Interesse, von den jährlichen
Wiederholungsimpfungen abzusehen, schliesslich bilden sie gegen 40% des Praxiseinkommens.
Wenn man die Behandlung der Folgeschäden, die natürlich selten bis gar nie mit den Impfungen
in Zusammenhang gebracht werden, noch dazurechnet, kommt man auf eine wirklich gute
Einnahmenquelle.
Meine Erfahrungen und meine Entscheidungen
Einer meiner Hunde starb mit fünfeinhalb Jahren an den Folgen der Impfungen
und ein anderer hatte eine sehr schwache Gesundheit, die durch die Impfungen mit grosser
Wahrscheinlichkeit ausgelöst wurde, auch er starb sehr früh mit knapp neun Jahren. Auch mein
jetziger Hund hat einen Impfschaden erlitten, der zwar nur in relativ kleinem Ausmaß erfolgte,
aber trotzdem habe ich mich entschlossen, ihn nicht mehr impfen zu lassen. Sie werden verstehen,
dass mir das Risiko zu groß ist und vor allem möchte ich nicht noch einen Hund vorzeitig
verlieren.
Meine Hunde sind gesund, werden optimal ernährt und gehalten. Sie haben ein
gut funktionierendes Immunsystem und deshalb sehe ich das Risiko einer Erkrankung als sehr
gering an. Ebenso bin ich der Überzeugung, dass meine Hunde auch für andere keine Gefahr oder
ein gesundheitliches Risiko darstellen.
S.D.
Ich bin gerne bereit, weitere Auskünfte zu geben:
Silvia Dierauer
Florastrasse 9
5734 Reinach AG (Schweiz)
Tel. 062 772 17 89
Fax. 062 772 17 90
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