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Erziehung - Tipps und Tricks
Prävention Hundebisse
Jährlich müssen durchschnittlich 20 Personen in Luxemburg wegen Hundebisse im Krankenhaus
behandelt werden. Die überwiegende Mehrheit wurde von dem eigenen oder einem bekannten Hund gebissen.
Um derartige Zwischenfälle zu vermeiden braucht man nicht nur Gesetze sondern auch eine sachgerechte
Aufklärung der Bevölkerung. Mit sinnvoller Information kann man viele Bissverletzungen vermeiden.
Übertriebene Repressalien gegenüber den Haltern und ihren Hunden ist nicht zielführend, nein, es
bewirkt oft das Gegenteil. In der Schweiz wurde ein dementsprechender Weg beschritten.
Das BVET (Bundesamt für
Veterinärwesen, Schweiz) hat 2003 eine umfassende Präventionskampagne gestartet. Sie richtet sich an
Personen, die Angst vor Hunden haben, an Kinder sowie an Hundebesitzer. Die Kampagne wird ergänzt durch
vorbeugende Kurse in Schulen sowie durch zahlreiche praktische Kurse für Hundebesitzer. Nachfolgend
einige brauchbare Informationen, die auch außerhalb der Schweiz nutzbar sind (alle diese Publikationen sind vom BVET).
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Für Kinder: "Tapsi komm ..."
Kinder lernen, wie sie sich gegenüber Hunden richtig verhalten. Büchlein mit 30 Seiten, 17 x 13,
geheftet.
"Tapsi, komm..." (PDF-Datei 1176 kb)
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Für Hundebesitzer: "Ich habe einen Hund ..."
Enthält Ratschläge für Hundebesitzer: Verhaltensweisen des Hundes, die beachtet werden müssen, das
richtige Verhalten in der Anwesenheit von Kindern oder Spaziergängern, aber auch Informationen über die
Bedürfnisse des Hundes. Faltblatt 9x21.
"Ich habe einen Hund" (PDF-Datei 214 kb)
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Für jene, die Angst vor Hunden haben: "Ich habe Angst vor Hunden"
Dieses Faltblatt erklärt Personen, die Angst vor Hunden haben, warum Hunde ihre "Angst" riechen können,
aber auch wie sie sich verhalten sollen, wenn ein Hund sich nähert und an wen sie sich bei Problemen wenden
können. Faltblatt 9x21.
"Ich habe Angst vor Hunden" (PDF-Datei 180 kb)
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Über den Shop des BVET können diese Publikationen bezogen werden.
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