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ein Hund ...

Sie wollen einen Hund .... WARUM?

Freunde

Gerade in der heutigen Zeit, in der Hundebesitzer immer mehr diskriminiert werden! In einer Zeit, in der bestenfalls Hunde und deren Besitzer akzeptiert werden, wenn der Besitzer eine gute Begründung für seine Hundehaltung angeben kann, wie z.B." wir brauchen den Hund, er ersetzt die Alarmanlage, ist viel billiger und passt nebenbei noch auf die Kinder auf". Mal ehrlich, haben Sie sich das wirklich gut überlegt mit der Anschaffung eines Hundes? Nicht nur das Warum? ... sondern auch das Wer, Was, Wie, Wann, Wo und Womit? ... passt ein Hund zu Ihrem Lebensstil?

Warum?

Ist Ihnen wirklich klar warum Sie einen Hund wollen, oder ist es nur so ein Gefühl? Ein Bild das Sie immer wieder sehen ... eine glückliche Familie mit ihrem Hund bei einem Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein .... ? Hier ein kleiner Hinweis: Experten haben festgestellt, dass Hunde, die länger als 18 Stunden am Tag ruhen, öfters Verhaltensstörungen aufweisen, mit denen ihre Besitzer nicht mehr zurechtkommen; d.h., nicht mehr damit umgehen können, nicht heilen, es sei denn, sie sind perfekt und leben mit ihrem Hund unter perfekten Bedingungen (Labor).

Wer?

Wer in der Familie trägt die Verantwortung? Es muss ein Erwachsener sein auch bei Kleinsthunden! Kinder können bei der Erziehung des Hundes lediglich eine kleine Aufgabe übernehmen. So ist Hundeerziehung eine Bereicherung für Kinder und deren Sozialverhalten und der Hund keine Gefahr für die Umwelt.

Was?

Was soll Ihr Hund lernen? Muss er sich an Ihren Lebensstil und an Ihre Umwelt anpassen? Was muss er sonst noch können? Sauberkeit im Haus, bei Ruf kommen, nicht an der Leine ziehen? ........

Wie?

Wie wollen Sie Ihren Hund LEHREN? Wie gestalten Sie die Reihenfolge bei der Erziehung und Ausbildung? Haben Sie eine Hilfe, gibt es eventuell eine gute Hundeschule die Ihnen zeigt wie ein Hund LERNEN kann? Oder haben Sie selber genügend Wissen? Haben Sie genügend Zeit? Nach Eingewöhnung, Erziehung und Ausbildung braucht ein Hund noch mindestens täglich 4 Stunden Beschäftigung, am besten mit einem Sozialpartner, und das sind in den meisten Haushalten wo es nur einen Hund gibt ... SIE.

Wo?

Wo wollen Sie Ihren Hund kaufen und wo darf er sich im Haus oder in der Wohnung aufhalten, wo und bei wem in der Familie? Dürfen Sie Ihren Hund zu Freunden mitnehmen?

Wann?

Wann soll Ihr Hund einziehen? Wann haben Sie genügend Zeit, wann ist der beste Zeitpunkt? Der Hund soll sich ja an Sie binden und Ihnen später gehorchen.

Womit?

Hund mit Hut

Womit lehren Sie Ihren Hund, dass er versteht, dass er sein "Geschäft" nur auf dem Rasen machen darf und nicht auf dem teuren Teppich, und dass Kinderspielsachen tabu sind? Wie vermitteln Sie ihm, dass Halsband und Leine eine Einschränkung von Bewegung bedeutet und nicht ein Zerren was das Zeug hält um an eine gute Riechstelle zu kommen? Wie lernt er, dass er nichts vom Tisch klauen darf und wie begreift er die üblichen Kommandos wie Komm, Bleib, Sitzt, Fuß ..... ?

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Sie wollen noch immer einen Hund ... Sie haben genügend Zeit ... Sie haben ausreichend Wissen über Hundehaltung und wie ein Hund lernt ... Sie können einen Hund motivieren und wissen wie wichtig das Timing beim Lernen ist ... Trotzdem, eine kleine Hilfestellung zum Thema "Hundehaltung" wäre nicht schlecht. Genau das bieten wir dem Hundebesitzer auf diesen Seiten an:

Informationen zur artgerechten Hundehaltung - Schwerpunkt Familienhund

Artgerechte Hundehaltung bedeutet an erster Stelle "den Hund als Familienmitglied zu akzeptieren".

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